Hundeallergie: alles, was Sie wissen müssen

Erfahren Sie mehr über die Symptome einer Hundeallergie, ihre Ursachen, ob es hypoallergene Hunde gibt und erhalten Sie wichtige Tipps zum Leben mit einer Hundeallergie.

Hundeallergie: alles, was Sie wissen müssen Hundeallergie: alles, was Sie wissen müssen

Ein Hund ist wie ein Familienmitglied. Aber was passiert, wenn man eine Hundeallergie hat?


Eine Hundeallergie ist eine häufige Allergie.1


Schätzungen zufolge haben 27 % der Menschen in Europa eine Hundeallergie.2


Symptome einer Hundeallergie

Zu den Symptomen gehören: eine juckende Nase, eine laufende Nase, eine verstopfte Nase, Niesen, rote, juckende und tränende Augen sowie Hautausschläge (Nesselsucht).1 Menschen mit einer Hundeallergie sind jeden Tag und das ganze Jahr über etwas ausgesetzt, auf das sie allergisch reagieren, und haben daher das ganze Jahr über Symptome.3


Die Symptome können nach direktem oder indirektem Kontakt mit einem Hund auftreten. Manchmal reicht es schon, sich im selben Raum wie ein Hund aufzuhalten. Das liegt daran, dass sich Hautschuppen des Hundes überall befinden – auch an Orten, an denen der Hund nie war. Nicht das Fell selbst verursacht die Beschwerden, sondern die Proteine aus Urin, Speichel und Hautzellen des Hundes. Empfindliche Personen können sogar Symptome bekommen, wenn sie sich in öffentlichen Räumen aufhalten, in denen keine Hunde sind.2


Hypoallergene Hunde – Gibt es sie?

Hundeallergien unterscheiden sich von Person zu Person, und es gibt keine allergiefreien (hypoallergenen) Hunde.


Es ist unklar, ob bestimmte Rassen allergisierender sind, und der Zusammenhang zwischen Allergenmenge und Stärke der Symptome ist unklar.1,2,4


Leben mit einer Hundeallergie

Hundeallergie? Dann sollte man möglichst keinen Hund halten.


Wenn ein Leben ohne Hund keine Option ist, gibt es einige Tipps, um die Menge an Allergenen in der Umgebung zu reduzieren.1,2


  • Nahen Kontakt vermeiden.
  • Nach dem Kontakt mit Hunden Hände mit warmem Wasser und Seife waschen.
  • Den Hund nur in einem kleinen Bereich der Wohnung halten.
  • Einen Staubsauger mit Filter verwenden.
  • Die Wohnung einmal pro Woche gründlich reinigen.
  • Das Haustier regelmäßig waschen.


Trotz dieser Präventions- und Vermeidungsstrategien ist es unmöglich, alle von Hunden produzierten Allergene zu vermeiden.1 Eine medikamentöse Behandlung kann eine Option zur Linderung Ihrer Symptome sein.3 Es gibt viele rezeptfreie Medikamente, darunter Tabletten, Nasensprays und Augentropfen.1


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Quelle:

  1. AAFA. Pet allergy. Available at: https://aafa.org/allergies/types-of-allergies/pet-dog-cat-allergies/. Accessed on: 22 June 2023.
  2. Davila I, Domínguez-Ortega J, Navarro-Pulido A, et al. Consensus document on dog and cat allergy. Allergy. 2018;73(6):1206–1222.
  3. Bousquet J, Khaltaev N, Cruz AA, et al. Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma (ARIA) 2008 update (in collaboration with the World Health Organization, GA(2)LEN and AllerGen). Allergy. 2008;63(Suppl 86):8–160.
  4. Pet allergy. Available at: https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/pet-allergy/symptoms-causes/syc-20352192?p=1. Accessed on: 22 June 2023.

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