Millionen Menschen weltweit leben mit einer Tierallergie.1
Haustierallergien gehören zu den häufigsten Allergien. Alle Tiere mit Fell, vor allem aber Katzen und Hunde, können allergische Symptome wie eine verstopfte Nase, juckende Nase, laufende Nase, Niesen oder rote, juckende und tränende Augen auslösen.2,3
Was löst eine Haustierallergie aus?
Haustiere produzieren Allergene wie Hautschuppen (mikroskopisch kleine Hautpartikel), Speichel und Urin, die bei Menschen Allergien auslösen können.
Fellallergene sind so leicht, dass sie lange Zeit in der Luft schweben können. Sie sind außerdem „haftend“, was bedeutet, dass sie sich monatelang in Teppichen, Möbeln und Betten festsetzen können. Diese winzigen Partikel können über Kleidung auch in Bereiche gelangen, in denen keine Haustiere leben.1–3
Abgesehen von den Tierhautschuppen kann auch das Tierhaar selbst ein Träger für verschiedene andere Allergene in der Luft dienen, wie Pollen, Hausstaubmilben und Schimmelpilze sein.
Diese Allergene können bei Menschen, die unter Heuschnupfen, Asthma oder Ekzemen leiden, allergische Symptome auslösen.4,5